Bitte die Grafik – oder diesen Link – anklicken, um den Artikel in voller Länge beim Hamburger Abendblatt zu lesen. Autoren: Volker ter Haseborg, Lars-Marten Nagel, Leo Walotek-Scheidegger.
Tags: Amtschefs des Marineamtes, Ausbildungsreise, Ausbildungsreise Gorch Fock, Aushängeschild der deutschen Marine, “Gorch Fock”-Affäre, “Gorch Fock”-Kommandant Norbert Schatz, Bark, Begriffe wie Image Motivation gar Identifikation, Bekanntheitsgrad, Beruf des Marineoffiziers, Berufsarmee, Botschaft, Bundeswehr stellt den Prügelknaben der Nation, Bundeswehroffizier, Der Wehrbeauftragte, der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus, Dreimastbark, ein Soldat hat genauso Recht auf Würde, Ergebnisse der Untersuchungen, Ermittlungen wegen Meuterei auf der “Gorch Fock”, Fürsorge, Fürsorgepflicht gegenüber Soldatinnen und Soldaten, Fähigkeit zur kritischen Selbstreflektion, FDP, Flottenkommando, Gorch Fock, Gorch Fock in heimischen Gewässern, Gorch Fock in Valparaiso, Gorch Fock Kommandant, Gorch Fock kommt in ihren Heimathafen, Gorch Fock liegt vor Anker, Gorch Fock Meuterei, Grundlage für ein gesundes Führungsverständnis, Hafen, Hamburger Abendblatt, harte Ausbildung, Horrorgeschichte, Horrorstories, Image eines Berufes, in die Rahen steigen, Inspekteur der Marine, Kadett, Kampagne der Boulevard-Journaille, Kap der Kaps, Kap Hoorn, Kapitän zur See Norbert Schatz, Kapitän zur See Norbert Schatz seines Postens enthoben, Königshaus, Kommandant der GORCH FOCK: ein politisches Bauernopfer, kritische Nachfragen, laufende staatsanwaltliche Ermittlungen, Lehrgangsteilnehmer, Meuterei auf der “Gorch Fock” setzt Marine unter Druck, Meuterei auf der Gorsch Fock, Meuterei ein politisches Theaterstück, moderne Streitkräfte eines demokratischen Staates, MSM, nachhaltiger Schaden für den Beruf des Marineoffiziers, Norbert Schatz, Norbert Schatz Gorch Fock, Norbert Schatz Marine, Oberfläche des politischen Bekenntnisdiskurses, offenes Geheimnis, Popularität im Volke, Prügelknaben der Nation, Rahen, Rückreise nach Deutschland, Salvador de Bahia, Schiffskommandant, Schiffskommandanten, Segelschulschiff “Gorch Fock” in Valparaiso, Segelschulschiff Gorch Fock, Segelschulschiff Gorch Fock kehrt zurück, Segelschulschiff liegt vor Anker, Stammbesatzung Gorch Fock, Stammbesatzung SSS GORCH FOCK, Sympathie, tödlicher Unfall einer Offiziersanwärterin, Traditionslinien, Untersuchungen an Bord, Untersuchungsteam der Deutschen Marine, Valparaiso, Verantwortung, Verteidigungsminister, Verteidigungsministerium, Vertrauen, Vertreter höherer Kommandobehörden der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, Vorfälle auf dem Marineschulschiff Gorch Fock, Vorgehen des Ministers, Vorgehen und Verhalten in den Vorgängen, Wehrbeauftragter


Endlich sind sie alle zurück! Und: weiterhin gibt es Presse, die schwierige Themen nicht als Schlagzeilen versteht. Weiter so!
Heute sind sie buchstäblich zu Hause! Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen!!!
Wie schön, seid Ihr alle wieder zu Hause
Sicherlich hätte man “mehr Emotionen” in den Artikel einbinden können. Und dennoch bin ich froh eine Zeitung zu kennen, die es wahrnahm, dass KptzS Schatz nicht schweigt, weil er “keinen Bock” habe, sondern weil es ihm sein Beruf und seine Loyalität verbieten.
Ein seltener Ausdruck heutzutage, nicht wahr? Für manche Print- & TV-Medien durchaus ein Wort aus dem Fremdwörterbuch.
Mehrere Politiker lenken mittlerweile ein. Wahrscheinlich bleibt es also bei der Bark. Hoffen wir es!