Anfang des Monats starb eine 50 Jahre alte Französin nach dem Angriff eines Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus). In der Woche davor sollen in dem Gebiet Haie angefüttert worden sein.
Der Fall wirft immer noch Fragen auf und die Untersuchungen sind weiterhin nicht abgeschlossen. Der tragische Unfall ereignete sich beim St. Johns Reef im Süden des Roten Meeres (Ägypten). Die Taucherin aus Frankreich war mit der “Le Nautile” auf Tauchsafari unterwegs und unternahm mit ca. 20 weiteren Gästen einen Schnorcheltrip. Nach Augenzeugenberichten hat sich die Schnorchlerin etwas von der Gruppe entfernt und ist auf einen etwa 2,5 bis 3 Meter großen Weißspitzen-Hochseehai zugetaucht. Zurück an der Wasseroberfläche wurde sie von dem Fisch an den Beinen schwer verletzt. Nachdem die Französin an Bord gezogen wurde, verlor sie ihr Bewusstsein und starb.
Knapp drei Tage später kam es zu weiteren Attacken, bei denen ein Taucher an Händen verletzt wurde.
Foto: Weißspitzen-Hochseehai (Carcharhinus longimanus) / Martin Gaus
In der Woche zuvor wurden zwei Safarischiffe ausgemacht, die im selben Gebiet angeblich Haifütterungen durchgeführt haben sollen. Untersuchungen seitens des Nationalparks und der CDWS sind immer noch im Gange. Beide bestätigen, dass sowohl das unerlaubte Füttern wie auch die Entsorgung von Essensresten und Müll im Meer die Ursachen der letzten Hai-Angriffe sind. Den Veranstaltern beziehungsweise Schiffseignern drohen Konzessionsentzug und empfindliche Geldstrafen.
Belgische Segler haben in der letzten Woche eine unbemannte Yacht inmitten des Atlantiks entdeckt. Das französische - wie sich herausstellte - Boot trieb unter schwachem Wind bei gesetzten Segeln. Die 35-Fuß-Yacht “L’Actuel” fuhr langsam mit schwimmenden Leinen und Ausrüstungsteilen den Belgiern entgegen, über 400 Seemeilen westlich der Azoren. Komplette Sicherheits- und Rettungsausrüstung befand sich zum Zeitpunkt des Fundes noch an Bord des Geisterschiffes. Ein wahres Chaos von Gegenständen unter Deck deuteten allerdings darauf hin, dass das Boot eine harte Tour in rauer See hinter sich hatte.
Foto: Der Fundort von „L'Actuel" westlich der Azoren / Google Maps
Die Yacht gehörte zwei in der französischen Szene als erfahren geltenden (französischen) Seglern: Diese gaben in Neufundland, Kanada, am 24. Mai 2009 beim Auslaufen an, die Atlantiküberquerung angehen zu wollen. Die Suche nach den zwei vermissten Seglern began knapp fünf Tage vor dem Fund. Nach einer langen Kommunikationspause meldete die Tochter des Skippers die Crew den Behörden als vermisst. Kanadier, Briten und Franzosen unternahmen mehrere Suchaktionen, die jedoch - bis heute - ohne Erfolg blieben. Der Abstand zwischen dem Fundort und der zuletzt per Radio bestätigten Position betrug 1.150 Kilometer.
Mekong ist eine Welt für sich. Und eine gewaltige dazu. Nicht gerade ein Fluss wie unser Rhein. Seine Wassermassen variierenden so gewaltig, dass der Wasserstand in der Zeit des Monsuns um 10 bis 15 Meter über dem Niedrigwasserstand des Winters steht. Verständlich, dass er pro Jahr auch „mal“ 42 Millionen Tonnen Sediment mit auf den Weg nimmt. Dies macht ihn zum biologisch zweitreichsten Fluss direkt nach dem Amazonas.
Er durchläuft zum Teil sagenhafte Länder und damit wird er zum Spiegel der Menschen und Kulturen, die sich schon vor Jahrtausenden an ihm niederließen. Seine Länge variiert - je nach Quelle – aber man kann durchaus von ca. 4.900 km ausgehen. Damit ist Mekong der zehnlängste Fluss des Blauen Planeten. Aber, und das ist der springende Punkt: Sein gesamtes Einzugsgebiet umfasst knapp 800.000 km²(!). Damit darf er als Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet werden. An seinen Ufern leben fast 60 Millionen Menschen: China (aber auch…Tibet), Burma, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam, das sind die jeweiligen Stationen.
Der Vier-Teiler ist sagenhaft. Sicher, keine Produktion wird vollkommen sein, wenn sie ein „solches“ Thema anschneidet. Und bestimmt wird nicht alles gezeigt, was man gerne sehen würde. Dennoch ist es ein Genuss, der sich sehen lässt! Und natürlich bieten der vier DVDs weit mehr an, als diese bescheidene Rezension…
Empfehlenswert!
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Mekong - Leben am großen Fluss (2 DVDs)
Polyband Medien GmbH
Reihe: Dokumentarfilm, Natur, DVD
Erscheinungsjahr: 26.06.2009
Format: 200 Minuten, Ohne Altersbeschränkung, 16:9, Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Atalanta-Befehlshaber sind der Meinung, viele Schiffe geraten in die Hände von somalischen Piraten, weil Reeder zu hohe Risiken einzugehen bereit sind. Nach Ansicht führender Militärs im Flottenhauptquartier der EU werde die durch Piraten ausgehende Gefahr im Indischen Ozean und Golf von Aden von vielen unterschätzt.
Weiterhin durchquere jedes dritte Schiff den Golf, ohne sich vorher - kostenlos - bei der Anti-Piraten-Mission „Atalanta“ zu registrieren. Manche Reeder manövrierten ihre Handelsschiffe wegen ökonomischen Drucks nicht durch den schmalen Sicherheitskorridor, bestätigte Oberbefehlshaber Peter Hudson am Dienstag dieser Woche im Hauptquartier der EU-Seestreitkräfte, in Northwood bei London.
Somalier halten laut Hudson momentan zwölf Schiffe in ihrer Hand. Zuletzt wurde der niederländische Frachter „Marathon“ freigelassen. Über nähere Einzelheiten ist jedoch nichts bekannt.
Die Führungskräfte der Atalanta arbeiten eng mit Versicherungen zusammen, die überwiegend über alle Kaperungen gut informiert sind. Bei Reedern, die leichtsinnig handelten, wollen die Versicherer keine Entschädigung zahlen. Angaben der Versicherer sind dennoch mit Vorsicht zu genießen, gerade, wenn - wie im Fall des weiterhin entführten Hansa Stavanger - sowohl das Schiff, wie der Versicherer in einer Hand sind.
Peter Hudson sagte, er könne den Reedern nur raten, dort zu fahren, wo europäische Marine in der Nähe sei: “Do it or leave it”, war das Motto des Konteradmirals. Unter den zwölf EU-Schiffen befinden sich drei deutsche Fregatten. In den letzten sechs Monaten wurden von der internationalen Gemeinschaft um die 150 Piraten festgenommen.
Foto: Spanische Fregatte der Santa-María-Klasse, F82 "Victoria" beim Geleit im Golf von Aden / Hagen von Eitzen
Peter Hudson ist zufrieden mit der Rolle, die die EU vor Ort spielt. Piraten scheitern immer häufiger mit ihren Angriffen - so Hudson weiter. Zu Beginn von “Atalanta”, im Dezember 2008 wurde noch jedes dritte angegriffene Schiff auch gekapert, heutzutage sei es jedes achte bisweilen jedes neunte. Diese Erfolge ließen sich unter anderem deswegen verbuchen, da die Mission mittlerweile schneller auf Angriffe reagiere.
- Wir können behaupten, dass die Erfolgsquote der Piraten sinkt, aber es gibt auch viel mehr Attacken als früher - sagte der Oberbefehlshaber am Ende.
Gerade nicht ganz vor einer Woche verlängerte die EU ihren bisher ersten Marinemandat um ein Jahr. Bis Ende 2010 sollen die Europäer mitverantwortlich für die Sicherheit in den gefahrvollen Gewässern sein. Auf einer Konferenz im Juli sollen die Aufgaben genauer abgesteckt werden. Die gegenwärtigen Erfolge sind - laut Peter Hudson - dennoch “nicht zufriedenstellend”. Ein “langfristiges Problem” kann nur mit einem “dauerhaften Einsatz” entschärft werden.
Eigentlich monatlich, aber was kann schon einem um 23.36 in den Kopf kommen…
Ok, nicht aufgeben, Leute, denn es gibt wieder - wie jeden Monat - paar spannende Themen in der neusten Ausgabe. Wie war das noch mal? Ach ja: Diese Monatszeitschrift braucht wahrscheinlich keine Empfehlung. Es ist eine Standardlektüre der Schiffsbauindustrie. Verlegt wird Motorship seit 1920. Trotz seiner 89 Jahre ist es immer noch aktuell und voller News. Durchaus eine lohnenswerte Lektüre nicht nur für Profis, sonder auch die, die welche werden wollen. In diesem Monat unter anderem einige interessante Beiträge aus Bereichen:
Machinery Matters
Turbochargers
Coatings & Corrosion
Seawork preview
of course: 50 Years ago
and so on…
Ein Jahresabo kostet 121,- £ und kann hier bestellt werden:
20 Jahre nach verheerenden Ölpest-Katastrophe des “Exxon Valdez” vor Alaska erlitt der Konzern Exxon Mobil im Streit um Entschädigungszahlungen eine herbe Niederlage.
Der Öl-Tycoon muss zusätzlich zu Strafgeldern (in Höhe von 507 Millionen USD / 365 Millionen Euro) Zinsen in Höhe von 480 Millionen Dollar drauf blättern. Kalifornische Richter legten die rückwirkende Zahlung von knapp sechs Prozent Zinsen auf das Strafgeld fest, die seit mittlerweile 1996 aufgelaufen waren. Exxon Mobil muss also die Entschädigung an Berufsfischer, Fischverarbeitungsindustrie und Anwohner zahlen, die unter der monströsen Ölpest wirtschaftlichen Schaden erlitten.
Foto: Der Tanker „Exxon Valdez“ vor Alaska, 1989 / AP
Letzten Juni - noch mit Präsident George W. Bush an der Macht - hatte das Oberste US-Gericht in Washington die zuvor auf 2,5 Milliarden USD festgelegte Strafbusse auf 507 Millionen Dollar reduziert. Das Gericht in Anchorage (Alaska) forderte Mitte der 1990er Jahre ursprünglich fünf Milliarden Dollar Entschädigung. Exxon Mobil ging in dem langen Gerichtsstreit immer wieder in Berufung vors Gericht. Der Ölriese zahlte bereits 3,4 Milliarden Dollar für alle Säuberungsaktionen, Schadenersatz und Strafzahlungen.
Der Tanker “Exxon Valdez” hatte am 24. März 1989 die schlimmste Ölkatastrophe in der US-Geschichte verursacht. Rund 2.400 Kilometer der Küste Alaskas wurden mit Öl verseucht. Bis zu 42 Millionen Liter Rohöl liefen in den Prince-William-Sund aus. An den Folgen starben mindestens 250.000 Seevögel, 2.800 Otter, 300 Seelöwen, 250 Seeadler und 20 Wale. Der betrunkene Kapitän Joseph Hazelwood hatte zum Unglückszeitpunkt dem unerfahrenen dritten Offizier das Kommando überlassen, der den Tanker auf ein Riff steuerte.
Den jüngsten Bestandsaufnahmen nach zu urteilen, sind die Folgen der Katastrophe noch immer nicht heil überstanden. Knapp 60.000 Liter Öl verseuchen weiterhin die Region. Vor allem die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten verlangsamen den natürlichen Abbau der Schadstoffe.
Bis zum Jahr 2018 soll zwischen der deutschen Ostsee-Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland eine 19 Kilometer lange Brücke entstehen. Dänemark übernimmt dabei die Baukosten in Höhe von geschätzt 4,8 Mrd. Euro. Die Bundesrepublik muss nur die Bahn- und Straßenanbindung auf deutscher Seite finanzieren, für die rund 800 Mio. Euro veranschlagt sind. Allerdings hält der Bundesrechnungshof eine Verdoppelung der Kosten für möglich.
Der Neubau soll die Fahrtzeit zwischen Mitteleuropa und Skandinavien um eine Stunde verkürzen. Der Bundesrat muss zwar auch noch zustimmen, die Länderkammer hatte aber bei einer ersten Beratung keine Bedenken vorgebracht.
Foto: Satellitenaufnahme: Puttgarden (Deutschland) - Rødbyhavn (Dänemark), mit Schiffsroute / NASA
Angesichts kritischer Stimmen - auch aus den Reihen der SPD - warb Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) am späten Donnerstagabend im Bundestag noch einmal für das Projekt: „Wir brauchen diese Infrastruktur“, sagte Tiefensee. Skandinavien werde damit enger an Mitteleuropa angebunden. Angesichts der dänischen Erfahrungen mit der Öresund-Brücke und der Brücke über den Großen Belt gehe er zudem davon aus, dass auch die Fehmarn-Brücke mit den besten Sicherheits- und Umweltstandards gebaut werde.
Wegen meiner maritimen Publikationen wurde ich für eine… maritime Werbung “eingezogen”. Simplus, der größte polnische Mobile-Anbieter dreht seit einem guten Jahr alle Spots in Anlehnung an bekannte Kino-Produktionen. Mal war es ein Thriller, mal ein Western, auf Englisch, Spanisch, Italienisch…
Dieses Mal sollte es auf Deutsch gedreht werden, man wählte Wolfgang Petersens “Das Boot” als Vorlage. Alle Sprechrollen bekamen Muttersprachler: Drei Schauspieler aus Berlin und ich. Die Statistenrollen übernahmen die Warschauer. Mein Part war es einen Seemann zu mimen, dem die Nerven platzen und der unter der Nase ein Gebet murmelt.
Seit vier Tagen wird der Spot im polnischen TV, Kino und im Internet gezeigt. Die nächsten drei Monate (erste Laufzeit) werden also recht lustig sein ;o)
Viel Spaß:
Sowohl die Europäische Union wie auch die NATO wollen weiterhin Präsenz vor somalischer Küste zeigen. Die EU hat mittlerweile den Marineeinsatz zur Bekämpfung von Piraterie vor der Küste Somalias um ein Jahr bis Ende 2010 verlängert. Dies wurde von den EU-Außenminister am 15.06 in Luxemburg entschieden. Bisher war die EU-Mission “Atalanta” bis Endes dieses Jahres befristet. Insgesamt werden bei “Atalanta” 20 Schiffe und Flugzeuge aus ausgewählten EU-Staaten gegen das kriminelle Handeln der Seeräuber vor Somalia eingesetzt.
Deutschland plant, sich weiterhin an der Piratenbekämpfung zu beteiligen. Im kommenden Jahr sollen zwei Fregatten, ein Versorgungsschiff und ein Aufklärungsflugzeug eingesetzt werden. Voraussetzung für diese Pläne ist die Verlängerung des Mandates des Bundestages, da das jetzige am 15. Dezember 2009 ausläuft.
Zdjęcie: Fregatte Brandenburg / Harald Matle / Deutsche Marine
Auch die NATO verstärkt ihre Aktivitäten gegen Piraten im Indischen Ozean. Die Verteidigungsminister der 28 NATO-Staaten einigten sich auf die Entsendung des sechs bis acht Schiffe starken Flottenverbandes “Standing NATO Maritime Group 2“. Dieser soll aus dem Mittelmeer in den Indischen Ozean verlegt werden, damit man somalische Piraten, die inzwischen ihr Operationsgebiet bis hin zu den Seychellen ausgeweitet haben, erfolgreicher bekämpfen kann.
Der NATO-Einsatz mit dem Namen “Ocean Shield” soll die “Operation Atalanta” der EU ergänzen. Die NATO beteiligt sich noch bis 28. Juni mit einem anderen Flottenverband an der Piratenbekämpfung: Der “Standing NATO Maritime Group 1“. “Ocean Shield” - sagte NATO-Sprecher James Appathurai - solle ein größeres Engagement der NATO zeigen. Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung sagte, Deutschland werde mit einem Schiff beteiligt sein, damit das Bundestagsmandat von maximal 1.400 Soldaten weiterhin eingehalten werde.
Ab August gehört dann die Fregatte “Karlsruhe” zu dem als SNMG 2 bezeichneten Flottenverband. Nach Angaben deutscher Diplomaten muss noch entschieden werden, ob sie auch gegen Piraten eingesetzt wird. Damit werde aber gerechnet. Es sei durchaus möglich, dass sie dann wegen des Bundestagsmandats dem EU-Einsatz unterstellt werde. Die EU-Operation “Atalanta” umfasst innerhalb eines Jahres rund 20 Schiffe. Das Seegebiet des Anti-Piraten-Einsatzes werde von 3,5 auf 5 Millionen Quadratkilometer ausgeweitet. - Ich halte es für gut, dass wir eine Unterstützung von Seiten der NATO erfahren - sagte Jung.
Ein der NATO-Sprecher sagte, der Umfang von “Ocean Shield” lasse sich derzeit noch nicht genau übersehen. Momentan umfasst die “Standing NATO Maritime Group 2″ Schiffe aus Großbritannien, Griechenland, Italien, Spanien, der Türkei und den USA.
Nach dem Großbrand am Ufer des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel wurde die Wasserstraße von den Behörden am Freitagvormittag wieder freigegeben. Knapp 30 “Ozeanriesen” hatten bis dahin einen nicht alltäglichen Stau auf beiden Seiten der Schleuse gebildet.
Foto: Beinahe 15 Meter hoch schlugen die Flammen im Kieler Nordhafen / DGzRS
Sie könnten nun zunächst durch eine der großen Schleusenkammern passieren, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt mit. Das Großfeuer in einem Paraffinlager des Kieler Nordhafens hatte in der Nacht für eine komplette Sperrung der meist befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt gesorgt, des Nord-Ostsee-Kanals. Der brennende, wachsartige Stoff war ins Wasser geflossen und hatte die Schleusen blockiert.
Foto: Auch vom Wasser aus wurde gelöscht / DGzRS
Mehrere Straßenzüge im Stadtteil Wik auf der Südseite des Nord-Ostsee-Kanals wurden evakuiert, sagte ein Polizeisprecher. Auch auf der Nordseite des Kanals im Stadtteil Holtenau würden Anwohner in Sicherheit gebracht. Es bestand Explosionsgefahr. Wie es zu dem Feuer kam, ist immer noch nicht bekannt.
Beim dem Großbrand unterstützte der Seenotkreuzer “Berlin” der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.